Der Eintracht scheint die Luft auszugehen

Eintracht Altenwald – Phoenix Kleinblittersdorf 0:3 (0:1)

Im vorletzten Heimspiel der laufenden Saison traf die Elf von Vincenzo Simonetta auf den Tabellenvierten aus Kleinblittersdorf. Im Vorspiel trennte man sich 4:1 für Phoenix. Die Vorzeichen waren also nicht gerade positiv, auch dem Umstand geschuldet, dass die Eintracht in den letzten Wochen nicht gerade stark aufspielte.

Es entwickelte sich von Beginn an Spiel auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten. Altenwald hatte zwar mehr Ballbesitz, konnte daraus aber kein Kapital schlagen. Wirkliche Höhepunkte suchte man jedoch vergebens. Als in der 35. Spielminute Phoenix aus heiterem Himmel mit 0:1 in Führung ging, wusste man bei der Eintracht nicht, wie einem geschah. Nach diesem „Glückstor“ flachte das Spiel der Heimelf ab und ließ bis zur Pause stark nach.

Auch nach der Pause fand die Eintracht Altenwald nur noch sporadisch statt. Kleinblittersdorf wurde nun seiner Favoritenrolle gerecht und übernahm die Kontrolle über Ball und Gegner. Die heimischen Akteure liefen nur noch dem Spielgerät nach. Es fehlte offensichtlich an allen Ecken und Enden. In der 66. Spielminute erhöhte Kleinblittersdorf auf 0:2, bei dem bisherigen Spielverlauf eine kleine Vorentscheidung. Die Gäste rückten von ihrem kontrollierten Spiel nicht mehr ab und brachten so den Sieg souverän über die Zeit. In der Nachspielzeit dann noch das 0:3 für Kleinblittersdorf, ein verdienter Sieg. Der Eintracht scheint momentan, genau wie in der Vorsaison, die Luft auszugehen.

Eintracht Altenwald 2 – Phoenix Kleinblittersdorf 2 5:2 (2:1)

Die zweite Mannschaft der Eintracht machte auch gegen Kleinblittersdorf erneut ein gutes Spiel und war dem Gegner in allen Belangen überlegen. Jannis Trinkaus und Janick Fink brachten die Heimelf nach 20 Minuten verdient mit 2:0 in Führung. Alles lief für Altenwald nach Plan. Phoenix konnte in der 26. Minute jedoch auf 2:1 verkürzen. Doch hierbei handelte es sich schlicht und ergreifend um Ergebniskorrektur. Altenwald gab klar den Ton an und spielte nach Belieben.

Nach der Pause machte die Elf von Dirk Maurer dann alles klar. Innerhalb von neun Minuten erzielten die Jungs von der Ludwigshöhe drei Treffer und es stand zwanzig Minuten vor Ende der Partie 5:2 für Altenwald durch Treffer von Pierre Luc Wascher und zweimal Jannis Trinkaus. Die Vorentscheidung. Altenwald machte jetzt nur noch das Notwendigste, ließ aber nichts mehr anbrennen. Zwar konnte Kleinblittersdorf in der 75. Spielminute noch einen Treffer erzielen, doch dabei blieb es bis zum Schlusspfiff.

Ein hochverdienter Sieg für die „Reserve“

u.k.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.